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Weihnachten und Weihnachtsbräuche in aller Welt

Weihnachten in Schweden

In Schweden beginnen die weihnachtlichen Feierlichkeiten wie in Deutschland am 24.Dezember. wie in gibt es den Brauch an Weihnachten dem Kobold Tomte eine Schüssel mit Brei auf die Fensterbank zu stellen. Das soll bewirken, dass er den Menschen wohl gesonnen bleibt und keine Streiche spielt. Außerdem werden in Schweden die Geschenke nicht vom Weihnachtsmann oder vom Christkind gebracht sondern vom Julbock gebracht. Diese Tradition geht auf Vorläuferfeierlichkeiten des heutigen Weihnachtsfestes - Julzeit oder auch Julfest zurück.
Der Name Julfest kann auf das gotische Wort giuo zurückgeführt werden. Giuo bedeutet Rad und deutet auf das Sonnensymbol der Julzeit hin. So gab es den Brauch Sonnenräder aus Stroh im Schnee zu entzünden und dann einen Abhang hinunterrollen zu lassen.
Man nimmt an, dass das Julfest ein Vorläufer von dem war, was wir heute unter Weihnachten verstehen. - Es war ein Fest inmitten des dunklen und kalten Winters, das vom 24. Dezember bis zum 6. Januar im Kreis der Familie mit feudalen Schlemmereien ausgiebig gefeiert wurde. Daneben kam das Julfest auch einem Opferfest gleich, wo den Helden vergangener Tage und den Götter gedacht und das Glas auf diese erhoben wurde. Die Hähne und Eber auf den Tafeln wurden ebenfalls den Göttern geweiht, bevor man sie hungrig verspeiste. Weil die Tage nach dem Julfest wieder heller werden würden, schwor man sich bei den Feierlichkeiten neue Heldentaten und bat die Götter um eine kommende Fruchtbarkeit. Aus diesem Grund wurden in den zwölf Tagen des Julfestes immergrüne Sträucher und Bäume und befestigte die Zweige an der Wand. Dazu gehörten Rosmarin, Eibe, Mistel, Wacholder, Stechginster, Vogelbeere, Föhren, Fichten und Tannen.
Die Feierlichkeiten der Julzeit zogen sich wie bereits erwähnt über einen Zeitraum von zwölf Nächten hin. Diese Nächte wurden auch als Rauchnächte bezeichnet, da der Hausvater Nacht für Nacht das gesamte Haus ausräucherte, um die bösen Geister komplett zu vertreiben.


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Adventsgedichte

Draußen weht es...
- Martin Boelitz -

Draußen weht es bitter kalt, wer kommt da
durch den Winterwald? Stipp-stapp, stipp-stapp
und huckepack - Knecht Ruprecht ist´s
mit seinem Sack. Was ist denn in dem Sacke drin? Äpfel, Mandeln und Rosin´ und schöne Zuckerrosen, auch Pfeffernüss´ fürs gute Kind;
die anderen, die nicht artig sind,
klopft er auf die Hosen.

Guter Nikolaus
- Volksgut -

Guter Nikolaus,
komm in unser Haus,
triffst ein Kindlein an,
das ein Sprüchlein kann
und schön folgen will!
Halte bei uns still,
schütt dein Säcklein aus,
guter Nikolaus.

Ach, du lieber Nikolaus,
komm doch einmal
in mein Haus! Hab so lang an Dich gedacht! Hast mir auch was mitgebracht?

 
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